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Was ist Meditation für mich und was nicht

Was ist für mich Meditation


Meditation ist für mich ein Spielplatz der Stille. Spaß an neuen Entdeckungen, eine Symbiose von Energie und Lebenslust, zwischen Mut und Wahrheit.

Oft denken Menschen beim Begriff Meditation an Bilder von indischen Yogis, die starr wie ein Stein dasitzen und augenscheinlich nichts tun. So kann Meditation aussehen, muss es aber nicht. Auch wenn ein aufrechter und entspannter Meditationssitz eine gute Voraussetzung für die Meditationspraxis ist, geht es mehr um die innere Haltung.


Jeder Mensch kennt Momente im Leben, wo mensch sich einfach glücklich fühlt – ohne gerade etwas bekommen oder erreicht zu haben. Das Empfinden von purem Glück einfach im Hier und Jetzt zu sein, ohne Gedanken an Vergangenes oder Zukünftiges, ohne jegliche Identifikation und Wertung. Das kann dir beim Musik hören passieren, wenn du wie von selbst deine Augen schließt und du plötzlich selbst Musik bist und jeder Ton dich berührt. Bei einem Gespräch kann sich dein Herz einfach unerwartet weit öffnen und die Glücksgefühle hüpfen wie wild umher. Oder im Urlaub in der Hängematte, wenn dein Blick etwas Neues, etwas Unbekanntes einfängt und du dich ganz achtsam wie ein Kind verhältst: Geduldig, neugierig und erforschend.

Nun besteht die Herausforderung genau dieses Gefühl von Kraft, Liebe und Vertrauen zugänglich zu machen und in den Alltag zu integrieren. Hallo Stille!


...und was ist Meditation nicht für mich?


„Aber bei mir klappt das nicht, ich kann einfach meinen Kopf nicht ausschalten!“

Du brauchst auch deinen Kopf nicht auszuschalten und du brauchst auch nicht zwanghaft versuchen an nichts zu denken. Denn in Meditation geht es darum, deine Gedanken und inneren Vorgänge liebevoll zu betrachten jedoch nicht an ihnen anzuhaften.

„Du musst dich alleine an einen stillen Ort begeben um zu meditieren“

Auch das brauchst du nicht.






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